SUPERSKANK

Was machen Punkrocker, wenn ihnen langweilig ist? Nun, im Fall von Stamohatma und Marc Mega, die mittlerweile seit etwas über 10 Jahren in Sachen „Fehlstart“ die Bühnen der Welt erobern, fiel die Entscheidung auf die Gründung einer SKApunk-Band. Diese nennt sich SUPERSKANK und tourt derzeit munter durch die Lande. Im Sommer 2000 schloss man sich mit Doc SKAwalker (am Schlagwerk) und Peter Panik (bass) zusammen. Ergänzt wurden die vier schon nach kurzer Zeit durch Sascha Solovyov am Saxofon, der den Jungs als studierter und erfahrener Jazz-Saxofonist direkt aus der Ukraine gewissermaßen in den Schoß fiel. Sascha kümmerte sich um den Rest der Bläserfraktion, die mittlerweile unter dem Namen SKANKHORNS firmiert.
Namentlich besteht die SUPERSKANK-Blechblasabteilung derzeit aus Peter Trom (Trompete), High-co (Sax), Ralf Riguletto (Posaune) und eben Sascha. Nachdem der gute, alte Doc aus beruflichen Gründen in diesem Sommer ebenso wie Peter Panik ins zweite Glied zurücktrat, sitzt seit kurzem der begnadete Trommelprinz John Johnstone für SUPERSKANK an den Drums. Unterstützt wird er von dem letzten Neuzugang Roschus dem Moschus am E-Bass. Ein Konglomerat aus 5 echten und drei Möchtegern-Profis, das schon jetzt, im zweiten Jahr seines Bestehens, auf eine wunderschön-sommerliche Videoproduktion und zwei himmlisch klingende Demo-Veröffentlichungen („Skalamari sinsemilla vol.1 + vol. 2“) zurückblicken kann. Stamohatmas gewohnt psychedelisch-irrwitzige Gitarren und Marcs Songwritertalent, das wie immer spielerisch den Spagat zwischen Politik und Entertainment meistert, treffen nun auf jazzige Elemente der SKANKHORN-Blasabteilung und ergänzen sich hervorragend mit Johns trash-poppigen Beats und dem kraftvollen Bass von Roschus. Dreistimmige Gesänge sorgen für die Abrundung des Gesamteindrucks. Hier wird geschwitzt, getanzt, gelacht und gewütet. Als „kreative Kampfkapelle“ wollen sie sich verstanden wissen, und oberstes Ziel sind natürlich Tanz und Entertainment. Unter den Fittichen von Jonas „Erlkönig“ Porst schwitzt die Band derzeit auf etlichen Konzerten. Auch der Proberaum ist hochfrequentiert - gilt es doch, das gemeinsame Potential zu bündeln und zu arrangieren. Wer sich einen tieferen Eindruck in die Welt dieser Combo machen möchte, der betrachte sich die bandeigene Homepage www.superskank.com auf der man sich diverse mp3s , die dazugehörenden Texte, das Video und Geheim-Informationen über jeden der Jungs für umsonst reinziehen kann. Direkten Kontakt mit der Superskank-Geheimzentrale erhaltet ihr unter zentrale@superskank.com sowie unter der Telefonnummer 09152-8115 direkt beim Erlkoenig-Musikverlag.

E.K.

(Quelle: Zentralnerv Ausgabe 103)